EVENT

proQforum 2026
Fachkräfte gewinnen – global denken – verantwortungsvoll handeln.

Am 05.09.2026 laden wir in den LOKSCHUPPEN MARBURG ein: zum proQforum 2026 – einem Netzwerktreffen voller Information und Inspiration rund um internationale Qualifizierung im Handwerk.

Gemeinsam möchten wir den Blick auf Bildungsinvestitionen, partnerschaftliche Zusammenarbeit und nachhaltige Fachkräfteperspektiven richten – mit besonderem Fokus auf Ruanda und Ostafrika. Welche Ansätze tragen langfristig? Wie kann internationale Qualifizierung gelingen?


Programmübersicht:

08.30 Meet-&-Greet-Frühstück
10.00 Kick-off-Plenum
11.00 Breakout-Sessions mit Impulsvorträgen
13.00 Mittagessen
14.00 Abschluss-Session im Plenum
15.00 Fade-out mit Kaffee & Tee

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Wo Handwerk auf globale Zusammenarbeit trifft

Was passiert, wenn Handwerk, Ausbildung und internationale Partnerschaften aufeinandertreffen? Es entstehen Erfahrungen, die Perspektiven verändern.

Wir freuen uns auf internationale, vielfältige Impulse von Gästen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft wie Michael Olma - Referatsleiter im Bereich Gewerbeförderung beim Spitzenverband des deutschen Handwerks ZDH - und Dr. Pascal Bataringaya, Präsident einer der größten protestantischen Kirchen Ruandas mit starkem gesellschaftlichem und sozialem Engagement.

In den Breakout-Sessions berichten Netzwerkpartner aus erster Hand von Ausbildung, Austausch und unternehmerischen Kooperationen zwischen Deutschland und Afrika.
Von Möbelbau in Ruanda bis hin zu Fachkräfteaustausch und industriellen Entwicklungen in Äthiopien werden konkrete Projekte und Erfahrungen greifbar.

So entsteht ein Raum für neue Perspektiven rund
um die globale Qualifizierung.

Ehrengast

Wir freuen uns sehr über die Zusage zur Teilnahme des Ruandischen Botschafters in Deutschland am proQforum

Igor Cesar

Der Ruandische Botschafter in Deutschland

Die Botschaft der Republik Ruanda in Berlin ist die diplomatische Vertretung Ruandas in Deutschland und vertritt zugleich die Regierung Ruandas in Rumänien, der Slowakischen Republik, der Ukraine und der Europäischen Union.

Die Botschaft hat die Aufgabe, hervorragende diplomatische Beziehungen und die wirtschaftliche Zusammenarbeit mit den jeweiligen Zuständigkeitsländern und der Europäischen Union zu fördern, auszubauen und zu festigen, dabei für beide Seiten vorteilhafte bilaterale und multilaterale Partnerschaften zu pflegen und freundschaftliche Beziehungen sowie den Austausch zwischen den Menschen in den jeweiligen Zuständigkeitsländern zu fördern.

Keynote

Deutschlands globale Strategie: Berufsbildung, Entwicklungszusammenarbeit und Außenwirtschaft im Wandel: Aktuelle Trends & Entwicklungen

Michael Olma, Leiter des Referats Außenwirtschaft und Entwicklungspolitik Bereich Gewerbeförderung, Zentralverband des Deutschen Handwerks e. V. (ZDH)
Seit 20 Jahren liegt es mir beruflich am Herzen, die Position des Handwerks in der Außenwirtschaft und Entwicklungszusammenarbeit zu stärken und so die Mitwirkung von Betrieben, Organisationen und Experten aus dem Handwerk in diesen Aufgabenfeldern weltweit zu ermöglichen.
Deutsch und Englisch

Talkgäste

 
Pascal & Elise Kopie

Dr. Pascal Bataringaya

Dr. Pascal Bataringaya ist Präsident der Église Presbytérienne au Rwanda (EPR), einer der größten protestantischen Kirchen des Landes.
In seiner Rolle setzt er sich besonders für geistliche Erneuerung, Versöhnung und gesellschaftliche Entwicklung in Ruanda ein. Durch seine Führung fördert er Bildung, soziale Verantwortung und die aktive Mitgestaltung der Kirche in nationalen und internationalen Kontexten.
Paul Umukunzi Kopie

Dipl. -Ing. Paul Umukunzi (online):

Dipl.-Ing. Paul Umukunzi ist seit November 2020 Generaldirektor des ruandischen Ausschusses für berufliche Bildung (TVET Board).
Er verfügt über umfangreiche Erfahrung im Management im Bereich der beruflichen Bildung. Vor seiner Ernennung zum Generaldirektor war Ing. Paul Umukunzi als stellvertretender Leiter für den Bereich Lehre und Ausbildung sowohl am IPRC Huye als auch am IPRC Karongi tätig. Er ist Absolvent der Technischen Universität Kaiserslautern in Deutschland, wo er einen Master of Science in Bauingenieurwesen erwarb.
 
 
Kilian THiessen_1080

Kilian Thiessen (online)

Kilian Thiessen, Jahrgang 1998, ist Schreinermeister und Bachelorstudent der Holztechnik an der Technischen Hochschule Rosenheim
Er verbindet fundierte handwerkliche Praxis mit akademischer Ausbildung. Als Technischer Leiter bzw. Koordinator des Globalen Qualifizierungsprogramms Holztechnik von proQ e.V. in Rubengera (Ruanda) gestaltet und verantwortet er ehrenamtlich die fachliche Umsetzung, Trainingsstruktur und Auswahlprozesse im internationalen Kontext. Mit seiner Arbeit engagiert er sich für den internationalen Wissenstransfer und die praxisnahe Ausbildung von Fachkräften und gestaltet so aktiv Bildungskooperationen zwischen Europa und Afrika.
Lucy Burkamp

Lucy Burkamp

Ich heiße Lucy Burkamp, Jahrgang 2001 und bin in der Nähe von Kassel aufgewachsen. Nach meinem Abitur habe ich ein Jahr lang einen Weltwärts-Freiwilligendienst in Ruanda absolviert und dabei die meiste Zeit am Rubengera Technical Campus verbracht. Aktuell studiere ich im 4. Semester Afrikastudien in Leipzig. Bevor es im fünften Semester für mich für ein Auslandssemester nach Dar es Salaam (Tansania) geht, verbringe ich die etwa 2,5 Monate vorlesungsfreie Zeit mit einem Unterstützungseinsatz bei proQ.
 

Diese Experts begleiten Sie

Wir begleiten die Veranstaltung mit einer teilweisen Übersetzung ins Englische

Globales Qualifizierungsprogramm Backstage - Facts, Fake and Fun

Tim Bluthardt
Wer einen Blick hinter die Kulissen des globalen Qualifizierungsprogramms für Schreiner auf dem Rubengera Technical Campus riskieren möchte, ist hier genau richtig: wilde Ideen, harte Realität, eine Prise Humor und Augenzwinkern gehören ebenso dazu wie strategische Überlegungen in einer durchaus kontroversen Debatte um Fachkräftemobilität, Brain-Drain und zukünftige Ausrichtung der Berufsbildung in der Entwicklungszusammenarbeit.
„Es ist ein absolutes Privileg für mich, junge Menschen auf Ihrem Berufs- und Lebensweg für die besondere Etappe der beruflichen Aus- und Weiterbildung begleiten zu dürfen - und dabei unterschiedlichste Menschen, Organisationen und Unternehmen miteinander zu vernetzen, um gemeinsam Perspektiven über Kultur-, Mindset-, und Landesgrenzen hinweg zu schaffen.“
Tim Bluthardt, Jahrgang 1975, ist verheiratet mit Katja. Sie leben mit ihrer Tochter Lotte in Marburg. Als gelernter Schreiner und Pädagoge hat er in den vergangenen 15 Jahren (davon 5 Jahre mit seiner Familie in Rubengera am Bildungscampus) als Berater für internationale technische Bildung und Wirtschaftsentwicklung in Europa, Afrika und Lateinamerika unterschiedliche Berufsbildungs- und Wirtschaftsentwicklungsvorhaben begleitet. Tim ist im Vorstand von proQ e.V.
Deutsch

Familie on Tour. 6 Jahre im Ausland leben und arbeiten - was bleibt?

Ruprecht & Raphaela Manz
„Schaffe, schaffe, Möbel baue…“ Leicht abgeändert macht der schwäbische Wahlspruch nicht mehr so viel Sinn - oder vielleicht doch? Mit Ruprechts fachlicher Unterstützung haben viele junge Ruanderinnen und Ruander in Rubengera das „Schaffen“, das Möbelbauen und vieles mehr gelernt. Was aber nimmt man als Familie von einem Auslandsaufenthalt mit? Was fordert heraus? Was bleibt?
„Unser Herzensanliegen ist es, jungen Menschen Leidenschaft fürs Handwerk zu vermitteln und Möglichkeiten zum fachlichen Austausch, auch zwischen den Kontinenten, zu ermöglichen.“
Raphaela und Ruprecht Manz, beide Jahrgang 1990, leben mit Ihren vier Kindern in Aichtal, nahe Stuttgart. Von 2015 bis 2021 waren Sie als Familie in Ruanda um dort hochwertige berufliche Bildung mitzugestalten. Diese Zeit prägt bis heute ihren Alltag, beruflich und privat.
Deutsch

Mit Kompetenz & Lebenserfahrung. Die MT Woodtec Solutions Ltd.- Story

Theophile Ndoreyaho & Werner Stubenrauch
Bereits weit vor der Einweihung der Produktionshallen von MT Woodtec Solutions Ltd. im Juli 2025 in Rubengera/ Ruanda begann eine spannende und vielleicht sogar einzigartige Geschichte - zwischen Ländern, Unternehmen, Fachkräften, Familien. Und insbesondere zwischen zwei Unternehmern, Theophile Ndoreyaho und Werner Stubenrauch. Theophile aus Ruanda mit dem Traum, eine Produktionsstätte für Möbel in seinem Heimatort Rubengera zu etablieren. Und Werner mit der Bereitschaft, berufliches Know-How und persönliche Erfahrungen in Rwanda mit einzubringen. Werner und Theophile werden persönliche Einblicke in Ihre spannenden Erfahrungen rund um die Entstehungsgeschichte dieses jungen, ruandisch - deutschen Unternehmens geben.
Theophile. „Ich freu mich besonders, mit unserem unternehmerischen Engagement in Rubengera die Zahl der arbeitssuchenden jungen Menschen in den kommenden Jahren verringern zu können“ Werner: „Ich engagiere mich, weil es mir schon immer ein Herzensanliegen gewesen ist, dass junge Menschen in Jobs ihre Potentiale entfalten können.“
Theophile ist verheiratet mit Pascaline und hat 4 Kinder. Nach seiner Tätigkeit als Lehrer an der Rubengera TSS hat er zunächst für ein internationales Architekturbüro gearbeitet. Seine unternehmerischen Aktivitäten konnte er mit MT Woodtec Solutions in ein zukunftsfähiges internationales Joint Venture einbringen. Werner ist verheiratet, hat 4 Kinder und 6 Enkel. 20 Jahre lang war er in der Leitung eines internationalen Unternehmens der Automobilzulieferindustrie und Medizintechnik tätig.
Englisch

„Ja, wo gibt´s denn so was?“ Lernen für´s Leben - globale Erfahrungsmöglichkeiten junger Handwerkerinnen und Handwerker

Anton Voronin mit Rabe-Innenausbau GmbH & FingerHaus GmbH
Im Herbst 2025 haben Sosthene und Beula, zwei an der Rubengera TSS ausgebildete ruandische Schreiner, bei Raabe-Innenausbau und bei FingerHaus in Mittelhessen ein 6-wöchiges Praktikum absolviert. Wie kam es dazu? Welche Voraussetzungen mussten die Praktikanten erfüllen? Können auch junge deutsche Handwerkerinnen und Handwerker einen Austausch machen? Das Deutsch- Afrikanische Jugendwerk bietet spannende Austauschmöglichkeiten. Und hat durch Vermittlung von proQ e.V. diese großartigen Praktika gemeinsam mit den deutschen Firmen ermöglicht. Freuen Sie sich auf interessante Informationen und spannende Einblicke zum Thema Jugend- und Fachkräfteaustausch.
Es bereitet mir große Freude, jungen Menschen internationale Berufs- und Lebenserfahrungen zu ermöglichen – besonders im Handwerk, wo die Ergebnisse der eigenen Arbeit unmittelbar sichtbar werden.
Ich bin Anton Voronin, 45 Jahre alt, und lebe mit meiner Frau und unseren zwei Söhnen im ländlichen Wachtberg bei Bonn. Ich arbeite beim Senior Expert Service als Projektleiter in der Programmlinie „Team Works!“ des Deutsch-Afrikanischen Jugendwerks und organisiere Praktikumsaufenthalte für junge Fachkräfte zwischen Deutschland und afrikanischen Ländern.
Deutsch

Digitale Zukunft im Möbelbau gestalten- Weiterbildung Woodwork 4.0 in Äthiopien

Robin Werren
„Seit ca. drei Jahren entwickelt sich in Äthiopien eine boomende Möbelindustrie, die aus den ansässig gewordenen Möbelimporteuren hervorgegangen ist. Vor Ort wächst die Wertschöpfung und neue Arbeitsplätze entstehen. Neben den Maschinen, in die investiert werden muss, wird auch Know-how im Umgang mit der Technik benötigt und hier gibt es bisher nicht die kleinste Chance im Land etwas zu erlernen. Der Industrie fehlt es an qualifizierten Arbeitskräften die eine entsprechende Qualität und damit auch Profite erzielen können. Gemeinsam mit der schweizerischen NGO „SELAM College“ ist ein Trainingsprogramm für den fachgerechten Umgang mit CNC-Maschinen erarbeitet worden, so dass Fachkräfte für die Holzindustrie vor Ort qualifiziert werden können“ (aus proQ Newsletter #2) Robin & Thomas freuen sich, einen Newsupdate zu diesem ersten Kick-Starter von proQ zu geben.
Was mich antreibt ist eine nachhaltige Gestaltung der Zukunft. In Ostafrika gibt es ein riesiges Potential nachhaltige Materialien im Möbel sowie im Holzbau zu skalieren und mit neusten Technologien zu verbinden. Das Vermitteln von technischem Wissen ist eine der nachhaltigsten Wege, um die Lebens- und Arbeitssituation von jungen Berufsleuten vor Ort zu verbessern.
Robin Werren, Jahrgang 1996 wohnt in Winterthur (CH). Robin ist gelernter Schreiner und Dipl. Holzwirschaftsingenieur FH von der Berner Fachhochschule (BFH). Nach diversen Auslands- und Arbeitsaufenthalten im Bereich Möbel- und Holzbau, sowie nachhaltige Waldbewirtschaftung, ging Robin 3 Monate nach Äthiopien um das SELAM College in Addis Abeba in der holztechnischen Ausbildung zu unterstützten.
Deutsch
Thomas Dalhof
„Durch meine Aktivitäten in den Märkten habe ich eine riesige Lücke zwischen den Basiskenntnissen und -techniken und den globalen Anforderungen an Qualität und Effizienz erkennen müssen. Ich will unbedingt durch Know-how Transfer daran mitwirken, jungen Menschen vor Ort durch professionelle Weiterentwicklung des Holz- und Möbelsektors eine nachhaltige Lebensperspektive anbieten zu können“.
Thomas, Jahrgang 1961, ist seit 12 Jahren in Ostafrika tätig und vertreibt Holzbearbeitungsmaschinen und weiteres Qualitätsequipment. Nach 30 Jahren im Internationalen Einkauf und Erfahrungen in vielen Ländern gibt es profunde Marktkenntnis und ein weites Netzwerk an Möbelherstellern und Tradern im Holzsektor der Region.
Deutsch

„Engagement und Innovation: GenZ-Einblicke in nachhaltige Energieversorgung in Ruanda“

Felix Wagner
Erwartungen, Erfahrungen und Überraschungen- GenZ on Tour. Felix Wagner teilt frische Einblicke aus seiner Zeit in Rubengera/ Rwanda. Dabei geht es sowohl um persönliche konkrete Erfahrungen in der Zusammenarbeit auf dem Bildungscampus als auch um technische Eindrücke während seines ersten Aufenthalts in Ruanda. Wie aus Planung nachhaltiger Stromversorgung dann -mit allen Möglichkeiten und Hürden- ein PV- Konzept wird, unterstreicht den wertvollen Beitrag, den ein hochengagierter Elektroingenieur mit einem Holztechnik- Campus verbindet.
Mir ist es wichtig, durch nachhaltige und praxisnahe Lösungen zu einer unabhängigeren Stromversorgung beizutragen. Besonders motiviert mich die Möglichkeit, mit einfach umsetzbaren Maßnahmen den Standard der Energieversorgung zu verbessern und langfristig nachhaltige Entwicklungen vor Ort zu unterstützen.
Felix Wagner, Jahrgang 2000, stammt aus Rosenheim und studiert Elektrotechnik an der Hochschule München. Neben dem Studium arbeitet Felix beim Ingenieurbüro Duschl, Rosenheim und ist dort im Bereich der Starkstromplanung tätig. Anfang 2026 unterstützte Felix auf dem Rubengera Technical Campus u.a. mit der Erstellung eines Photovoltaik-Konzepts.
Deutsch

proQforum 2026

Eure Hosts

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Dr. Joachim Drechsel

Vorstandsvorsitzender proQ e.V.
Impulse & Interview
Mit dem proQforum vernetzen wir internationale Perspektiven und fördern globale Qualifizierung. Gemeinsam mit Gästen aus Politik, Wirtschaft, Bildung und Zivilgesellschaft aus Afrika und Europa teilen wir Wissen, Erfahrungen und innovative Konzepte. Unser Ziel: inspirieren, Kooperationen ermöglichen und gemeinsam Zukunft gestalten. Wir freuen sehr darauf, dies mit Ihnen zusammen tun zu dürfen.
 
 
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Christina Schäfer

proQforum Vorbereitungsteam
Moderation & Organisation
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Katja Bluthardt

proQforum Vorbereitungsteam
Moderation & Organisation
 
 
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Tim Bluthardt

Vorstand proQ e.V.
proQforum Vorbereitungsteam
Moderation & Organisation

Mit proQglobal investieren wir als Start-up mit Geschichte weltweit in professionelle Bildung – getragen von der Zusammenarbeit vieler unterschiedlicher Akteure. Mir liegt sehr am Herzen, dass das proQforum 2026 kein weiterer Termin im vollen Kalender ist, sondern Raum bietet für Impulse, Begegnungen und Gespräche, die uns bewegen, inspirieren und gemeinsam weiterbringen.
 

proQglobal wächst im Austausch und lebt von starken Partnerschaften. Mit dem proQforum setzen wir hierfür einen wichtigen Impuls und laden dazu ein, gemeinsam an zukunftsfähigen Lösungen zu arbeiten. Gemeinsam mit Ihnen möchten wir Perspektiven schaffen – und internationale Qualifizierung aktiv mitgestalten. 

 
Wir freuen uns auf Sie in Marburg!
Tim Bluthardt, Christina Schäfer, Joachim G. Drechsel

Ihr proQforum Vorbereitungsteam

Gemeinsam mit Ihnen möchten wir Perspektiven schaffen – und internationale Qualifizierung aktiv mitgestalten.

Entspannt ankommen. Direkt vor Ort übernachten.

Das NOXX Hotel befindet sich unmittelbar am Veranstaltungsort und bietet ein reserviertes Zimmerkontingent unter dem Stichwort „proQforum“. Weitere Übernachtungsmöglichkeiten finden Sie bequem über gängige Buchungsportale.